Biologische-Cell-Regulation zur Schmerztherapie

Schmer­zen kön­nen ent­ste­hen, wenn Zel­len in ihrem Stoff­wech­sel gestört sind. Durch die Bio­lo­gi­sche-Cell-Regu­la­ti­on (BCR) wer­den durch Heil­strö­me die Selbst­hei­lungs­kräf­te der Zel­le wie­der angeregt.

Die­ses The­ra­pie­sys­tem imi­tiert kör­per­ei­ge­nen Strom und bringt die­se fre­quenz­be­leg­te Ener­gie direkt an die Stel­le, wo sie benö­tigt wird.

Die Wir­kun­gen an der Zel­le sind:

  • ATP-Erhö­hung bis 500%
  • Stei­ge­rung der Proteinsynthese
  • Ver­bes­se­rung des Membrantransportes
 

Hei­lungs- und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se wer­den auf die­se Wei­se akti­viert und beschleu­nigt. Ent­zün­dungs­pro­zes­se kön­nen regu­liert und die Lymph­zir­ku­la­ti­on wie­der ange­passt wer­den. Auf die­se Wei­se wird das Immun­sys­tem gestärkt und das Stoff­wech­sel­gleich­ge­wicht kann schnel­ler wie­der erreicht wer­den. Die Mikroströ­me wir­ken anti­bak­te­ri­ell und antiviral.

Der Erfolg die­ser The­ra­pie ist seit 2010 auch durch eine kli­ni­sche Stu­die an der Kli­nik Bava­ria in Krei­scha bei Dres­den belegt. BCR fin­det bei eini­gen Klin­ken als post­ope­ra­ti­ve und phy­sio­the­ra­peu­ti­sche The­ra­pie Anwendung.

Im Pro­fi­sport wird BCR seit den olym­pi­schen Spie­len 2000 in Syd­ney ein­ge­setzt. Mitt­ler­wei­le wird sie von der deut­schen Fuss­ball-Natio­nal­man­schaft, der deut­schen Eis­ho­ckey-Natio­nal­man­schaft, vom deut­schen Bob- und Schlit­ten­ver­band, vom deut­schen Rin­ger­ver­band und welt­weit bei ATP-Ten­nistu­nie­ren genutzt.

Die Bio­lo­gi­sche-Cell-Regu­la­ti­ons-The­ra­pie ist z.B. ein­setz­bar bei:

  • Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden
  • Arthro­se, Arthri­tis, Rheu­ma, Gicht
  • Ten­nis­el­len­bo­gen, Golferarm
  • Stoff­wech­sel­ver­schla­ckung
  • vira­le und bak­te­ri­el­le Entzündungen
  • Nar­ben­ent­stö­rung
  • Seh­nen- und Bänderverletzungen
  • Asth­ma, Bron­chi­tis, Atemwegserkrankungen
  • Migrä­ne, Depres­si­on, Schlaflosigkeit
  • Neu­ro­phy­sio­lo­gi­sche Beschwerden
  • Öde­me, Hämatome
 

Die Beschwer­den kön­nen schon nach einer Behand­lung eine leich­te Ver­bes­se­rung zei­gen. Nach einer gründ­li­chen Ana­mne­se bie­te ich eine Pro­be­be­hand­lung an. Die emp­foh­le­ne Behand­lungs­ein­heit liegt bei 8–10 Behand­lun­gen von jeweils 30 Minu­ten 2–3 mal wöchentlich.

Neben der Bio­lo­gi­schen-Cell-Regu­la­ti­on kön­nen ande­re Natur­heil­ver­fah­ren zur Anwen­dung kom­men, um ein indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept zu ermöglichen.